Anna Fuchsia

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Kolumne

Buchverbloggt Kolumne

Blogtour | Warum “badass” das neue Cool ist – Des Teufels Kopfgeldjäger

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Wir kennen sie alle. Die taffen und schonungslosen Protagonistinnen und Protagonisten. Doch warum sind sie eigentlich so cool und was macht gerade „badass“ Protagonisten/innen so interessant? Und viel wichtiger: Was ist badass?
Das und mehr werde ich heute in diesem Beitrag aufzeigen. Natürlich an einem praxisnahen Beispiel, dem Buch „Des Teufels Kopfgeldjäger“. Wem das nichts sagt, der entdeckt jetzt vielleicht seinen Spaß an diesem Buch.

 

Ich wünsche bei diesem Blogtourbeitrag viel Spaß.

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Warum ich das Bloggen liebe

Nachdem ich die letzten Wochen einiges an Beiträgen geschrieben habe, die mit Gemecker verglichen werden können, gibt es nun ein Mal einen Beitrag darüber, wieso ich das Bloggen liebe und wie es eigentlich überhaupt dazu kam. Meine Geschichte beginnt nämlich nicht mit: Ich hab schon immer viel gelesen, sondern meine Geschichte beginnt mit: Ich war schon immer gerne kreativ.

Inspirationsquelle wieder ein Mal: Nicci von Trallafittibooks: Mein Blog, meine Erfüllung
Ein weiterer Beitrag zu diesem Thema: Sarah von Sunny´s Bücherschloss: Warum ich blogge

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Kolumne

Geht das nicht auch sachlicher?

Hallo ihr Booknerds,
Derzeit habe ich einige Themen, die mir sehr am Herzen liegen, merkt man gar nicht, oder?
Heute möchte ich ein Mal ein Thema ansprechen, das mir in letzter Zeit immer häufiger über den Weg läuft: subjektive Beiträge und so mancher Mangel an Sachlichkeit, denn vorab sei gesagt, Subjektivität und Sachlichkeit schließen sich keineswegs aus, nun, bei manchen vielleicht schon, wenn ich so darüber nachdenke, welche Beiträge so mancher Blogger im Internet veröffentlicht.

(Fasst auch das jetzt bitte nicht als persönliche Kritik auf, sondern denkt vielleicht einfach einmal darüber nach). Und ja, nach diesem Beitrag ist auch genug gemeckert… glaube ich.

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Von der Individualität im Internet und der Predigt des Charakters

Wir sprechen von Individualität, von Kreativität und davon wie wichtig der Charakter ist. Individualität wird in unserer Gesellschaft großgeschrieben. Wir definieren uns selbst – egal, ob bewusst oder unbewusst- in der Abgrenzung zu anderen (1). Es geht vor allem darum, sich selber und seinem Blog ein Gesicht zu geben, um in der Flut an Bloggern nicht unterzugehen. Dan des Internets ist es ja inzwischen sehr einfach geworden, online und dauerhaft vernetzt zu sein.
Doch gibt es diese Individualität, besonders den Charakter im Internet wirklich?
Wir reden davon, dass zuallererst der Charakter zähle, doch nehmen wir diesen, besonders im Internet, immer zuerst wahr?

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Der Dschungel der DSGVO

DSGVO, die Datenschutz-Grundverordnung. Ein kleines Wort mit großer Bedeutung, doch worum geht es wirklich und was kann ich als Blogger beachten?
Wieso haben alle auf ein Mal das große P im Gesicht, wenn es doch seit 2016 bekannt ist?

In diesem Post zeige ich euch eine grobe Liste dessen, was erwartet wird. In dem unten verlinkten Post zeige ich euch dann, was Anbieter bereits umgesetzt haben, wieso sich ein Wechsel für mich nicht nur aufgrund der DSGVO belohnt hat und wieso man aber nicht Panik bekommen und überstürzt handeln sollte.

Dies und mehr erfahrt ihr hier. PS. Panik und im Kreis Gerenne hilft niemandem. Tief durchatmen, einen Kaffee trinken, oder zwei und die Welt sieht schon wieder ganz anders aus.

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#BuBla17: Vom Stimmenfishing und der Grundidee

Dies ist einer der Beiträge, von dem ich gehofft habe, ihn nie schreiben zu müssen.
Habe ich vorhin noch sehr positiv über den Award geredet, möchte ich das Ganze mit diesem Beitrag ein wenig abändern, da ich jedoch keinen Sinn darin sehe, den vorherigen Beitrag zum Buch Blog Award zu löschen, werde ich ihn einfach bestehen lassen und verlinken.

Ich möchte nicht drumherum reden. Inzwischen sind ein paar Tage vergangen, einschließlich heute, in denen ich mir die ganze Entwicklung angeguckt und sogar mitgemacht habe. Inzwischen muss ich sagen, ist meine Meinung etwas ernüchternd.
Die Grundidee finde ich nach wie vor gut und sollte unterstützt werden, doch gibt es da so den einen oder anderen Grund, der mich an meinem Zutun zu diesem Award zweifeln lässt.

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Klischees in Büchern, eine Hassliebe

Ich schreibe derzeit an meiner Hausabreit über Stereotypen älterer Mitarbeiter. Klingt zunächst erstmal gar nicht so spannend. Ich würde die Augenbraue hochziehen und sagen: AHA…
Doch genau dieses Thema, diese Thematik hat mich zum Nachdenken gebracht. Wenn wir überall von Stereotypen und Klischees umgeben sind, dann doch auch in Büchern. Stereotypen, die nicht mehr wegzudenken sind, auch wenn sie dem einen oder anderen Leser gehörig die Suppe versalzen haben.

Auch dies soll wieder mal kein Angriff gegen irgendwen sein, sondern nur meine subjektive, halbfachwissenschaftliche Meinung :D Und dieser Text möchte auch bitte nicht als solcher verstanden werden.

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Von Selbstkritik und dem ewigen Teufelskreis

Besser
sein, mehr erreichen, das Beste aus sich rausholen. Sein Verhalten in Frage
stellen, seine Bilder kritisieren, sich selbst unter andere stellen.
Schaffen wir den Neid und das Unzufrieden sein durch Selbstkritik und
Vergleiche selber?

Ich sehe die Zahlen der anderen wachsen, die wunderschönen Fotos mit toller Deko und
Komposing. Beiträge die qualitativ wie hochwertig sind. Schiele auf meine
eigenen Beiträge, auf die Wiederholungen, die mir immer wieder ins Auge
springen, sobald ich alte Beiträge von mir lese und mich frage: Was hast du dir
dabei eigentlich gedacht?
Sehe die Makel und falsche Ausrichtung in meinen Fotos und schüttel manchmal
den Kopf, während ich mich frage, wieso mir das nicht beim Fotos machen aufgefallen ist – Selbstkritik kann der größte Feind eines jeden Bloggers sein.
Denn auch Zahlen seien ja gar nicht so wichtig – nun, einige schaffen es tatsächlich
die Zahlen auszublenden und komplett ihr Ding zu machen. Ich ziehe meinen Hut
davor, denn ich kann es nicht.

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Rezensionsexemplare und Anfragen – Ein Ding der (Un)Möglichkeit?

Lieber Leser/Liebe Leserin,

Enthält Werbung für den Verlag auf freiwilliger Basis

In letzter Zeit begegnen mir immer wieder Diskussionen, Kommentare und Nachrichten rund um das Thema Rezensionsexemplare und deren Anfragen.

Primär sollte es beim Bloggen nicht um die Rezensionsexemplare gehen, das ist wohl jedem klar, doch ist es eine nette Bereitstellung der Verlage und Autoren, unsere Reichweite für etwas zu nutzen, was sowohl ihnen als auch uns etwas bringt – die Besprechung dieses Buches. Das Nutzen der Reichweite, um genau dieses Buch anderen vorzustellen und sie zu animieren, dieses Buch etwas genauer unter die Lupe zu nehmen, ja, vielleicht sogar einen Anlass zu sehen, es zu kaufen.
Letzten Endes sind wir also irgendwo auch ein Marketing Kanal, der nicht zu unterschätzen ist und doch bin ich erstaunt und vielleicht auch ein klein wenig schockiert, wie mancher Blogger genau nach diesen Rezensionsexemplaren fragt, oder sich darüber aufgeregt wird, wenn man mal nicht das gewünschte Exemplar bekommt.
Woran das liegt und wie sich das Ganze zusammensetzt, habe ich in Zusammenarbeit mit dem Carlsen Verlag und besonders Ramona, ein Mal herausgearbeitet. (Vielen Dank dafür:) ).
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Fünf Sterne Rezensionen – Ein Plädoyer an das Bewertungssystem

So oder so ähnliche Sprüche kennt gewiss jeder von uns. Sei es unter Beiträgen, auf Facebook oder in Whatsapp Gruppen.
Egal wo, früher oder später trifft man doch auf eine solche Aussage.
Als ich Annas Beitrag zu Rants und Verriss gelesen habe (übrigens eine der Bloggerinnen, mit der ich mich nicht nur den Namen, sondern auch den gleichen Buchgeschmack teile), ist mir der Gedanke gekommen: Okay, wenn wir darüber reden, ob und wie man sich negativ über ein Buch auslässt, was ist dann mit den ganzen positiven Rezensionen?

Dies ist kein Beitrag, der die fünf Sterne Rezensionen loben oder ihnen huldigen soll. Es soll lediglich ein Ansatz zum Erklären sein, warum manchmal mehr als ein Buch mit fünf Sternen bewertet wird.

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