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Blogtour | Countdown to Noah: Wie alles begann | Video

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Enthält Werbung [Tourvorgabe]
Herzlich Willkommen zu einem weiteren Tag unserer Tour. Vorab: Es werden keine Spoiler folgen. Ihr könnt diesen Beitrag getrost lesen, ohne das ihr Band 1 gelesen haben müsst.
Ich werde euch heute in unsere zukünftige Welt einführen. In eine Welt, in der die Wissenschaft versagt hat.

Aber seht selbst…

Klicke auf das Bild, um zum Video zu gelangen

Die Regeln in einer von Noahs bevölkerten Welt sind leicht.

Teile keinen Proviant.
Vermeide jede Berührung.

Schließe sie nicht in dein Herz.

Doch was passiert, wenn du selbst gebissen wurdest? Wenn das passiert ist, vor dem du dich immer gefürchtet hast und der einzige Weg in den unvermeidlichen Tod führt?

Würdest du jemanden davon erzählen, wenn jeder, der einem Noah begegnet, diese tötet?

Angst, Hoffnungslosigkeit und ein Traum von Leben macht sich in Cassidy breit, als sie merkt, dass es doch noch so etwas wie Freunde in einer von Noahs verseuchten Welt gibt,
Die Menschen kämpfen ums überleben und sie ist nun ein Teil davon.
Ihr oberstes Ziel: NNY, um die Medikamente für ihre Schwester zu besorgen.
Ein Ziel, mit einer Reise, die so spannungsgeladen wie aktionreich ist.

Und merke dir eines. Möchtest du Cassidy auf ihrer Reise zu sich… oder zu dem Noah in ihr… folgen, solltest du jederzeit kampfbereit sein.
Die Wälder sind tief und die Nächte düster.
Habe ich es da gerade hinter dir knacken gehört?

Wir hätten sie einfach fressen sollen.
Noch ist ihr Fleisch saftig und zart.
Sie riechen so gut nach Zedernholz und Kiefern.
Nach Schweiß und …. wir sollten sie einfach fressen.
Nehmt euch also in Acht. Ihr wisst nicht, wem ihr noch vertrauen könnt.

 

Fahrplan:

01.11. – Im Gespräch mit Mrs. Jenkins – Katjas Bücherwelt
02.11. – Interview mit Dr. Houston – Süchtig nach Büchern
03.11. – Noahs gegen Zombies – Lina’s Büchertraumwelt
04.11. – Symbole des Buches – Liza’s Bücherwelt
05.11. – Interview mit Daniel Jenkins – Aus dem Leben einer Büchersüchtigen
06.11. – Vorgelesen  – Bücherleser
07.11. – Lesungsvideos – Yvi’s kleine Wunderwelt 
08.11. – Setting –hier
09.11. – Interview mit Fanny Bechert – Der Lesefuchs

Banner vom Verlag
Werbekennzeichnung: Aufgrund der Darstellung und zeitlicher Vergabe durch den Verlag ist dieser Beitrag, auch wenn er komplett selber gestaltet wurde, als Werbung gekennzeichnet.
Das Buch habe ich als EBook kostenlos zur Verfügung gestellt bekommen
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22 Kommentare

  1. karin

    8. November 2017 at 8:01 am

    Hallo und guten Tag,

    Kommt darauf an….bin ich nun gerettet oder?

    Wie weit ich noch etwas zu Essen und zu Trinken habe…ob ich alleine oder mit meiner Familie zusammen bin.

    Wenn alles passt…genug zu Essen/Trinken und ich mit meiner Familie/Freunden zusammen bin. Und ich mich wirklich auch nicht verwandle

    ….bleibe ich erst einmal da wo ich …seit dem Überrennen durch die Noahs gewesen bin…..wahrscheinlich in meinem Haus…

    LG..Karin..

  2. Melanie Kurt

    8. November 2017 at 11:24 am

    Hallo! Es kommt natürlich auf die Umstände an…. wenn ich mit anderen zusammen bin, schaue ich ob sie noch Hilfe benötigen und falls nicht mache ich mich auf dem weg um Hilfe für mich zu finden….

  3. Sue Timeless

    8. November 2017 at 11:53 am

    Oh man, das Buch klingt so spannend, da versuche ich doch mal mein Glück!

    Ich denke ich würde versuchen mich von allen die mir etwas bedeuten fern zu halten um Ihnen nicht gefährlich werden zu können. Vielleicht einsam irgendwo im Wald in Stelbstmitleid zerfließen? So ganz genau weiß ich es wohl noch nicht ;)

    Lg Susan

  4. svenja krause

    8. November 2017 at 12:33 pm

    Alles tun damit es anderen gut geht und ich sie nicht gefährde und dabei eine Hilfe für mich suchen

  5. Biggi Friedrichs

    8. November 2017 at 1:40 pm

    Hi,
    ich versuche zu Überleben, so eine Art Selbstversorger zu werden, Menschenansammlungen zu meiden und hoffen, dass Freunde und Familie auch überlebt haben und Kontakt zu mir suchen.
    Liebe Grüße
    Biggi

  6. kunterbunte Bücherkiste

    8. November 2017 at 1:47 pm

    Hi
    Das ist ja mal ein cooles Video.
    Ich suche mir die perfekte Survival Ausrüstung zusammen, einen Ort wo ich sicher bin und den ich gut verteidigen kann, Verbündete und Essen und Zrinken.

    Liebe Grüße Doreen

  7. Anonym

    8. November 2017 at 1:50 pm

    Ich glaube ich würde versuchen das beste aus meiner Situation zu machen und nicht den Kopf hängen zu lassen. Denn ändern könnte ich eh nicht's daran.
    Liebe grüße,
    Sabrina Möller

  8. Bärbel Worm

    8. November 2017 at 1:58 pm

    Ja gute Frage…
    Ich würde versuchen,irgendwas zu finden, das mich heilen könnte.
    Wenn es nichts gibt,irgendwo hin gehen, wo es keine Menschen gibt um keinen zum Noah zu machen.

  9. Manuela Schäller

    8. November 2017 at 2:49 pm

    Hallo und Danke für den schönen Beitrag.
    Oh was würde ich tun, schwer zu sagen wenn man nicht in der Situation steckt. Vernünftig wäre es wohl sich von anderen fern zu halten.
    Menschlich ist es aber wohl nicht allein sein zu wollen und Hilfe zu suchen.

    LG Manu

  10. Daniela Schiebeck

    8. November 2017 at 5:03 pm

    Ich versuche, bei meiner Familie zu bleiben bzw. sie wiederzufinden.

    Liebe Grüße,
    Daniela

  11. Anke Schlachter

    8. November 2017 at 7:02 pm

    Da ich maximal noch 15 Tage habe, bevor ich zum Noah werde, würde ich versuchen, meinen Freunden und Familie, sofern noch vorhanden, noch etwas Gutes zu tun, bevor ich mich wenige Tage vor der Deadline davonmachen würde … vielleicht hätte ich sogar den Mut,es selbst zu beenden.

  12. HibiscusFlower

    8. November 2017 at 7:47 pm

    Hallo Anna,
    wie sehr dir das Buch gefallen hat, lässt dein Video sehr gut erkennen. :D
    Was ich nach den ersten 15 Tagen machen würde ? Wenn ich wie Cassidy ein Ziel hätte, würde ich daran festhalten. Wäre es schon erledigt, würde ich für die Sicherheit derer sorgen, die mir am Herzen liegen plus Nahrung und den wichtigen Dingen.
    Wenn man an der Noah-Sache so gar nichts ändern kann, würde ich mich zurückziehen, damit andere sicher vor mir wären. Falls man doch etwas machen kann, würde ich herausfinden wollen wie, wo, was.
    Liebe Grüße, Hibi

  13. Annette McDaniel

    8. November 2017 at 9:35 pm

    Ich würde versuchen ein Gegenmittel zu finden.

  14. Anne Nerd

    9. November 2017 at 5:25 am

    Ich würde versuchen einen Weg gegen das Virus zu finden. Und auf dem Weg so vielen Menschen wie möglich helfen. Denn zu verlieren habe ich nichts mehr

  15. Jenny Chris

    9. November 2017 at 10:55 am

    Hey :)

    Vielen Dank für den tollen Beitrag. Ich würde wahrscheinlich alles dafür tun, dass meine Familie sicher ist und die letzten Tage mit ihnen zusammen verbringen.

    Liebe Grüße
    Jenny

  16. Jasmin Naumann

    9. November 2017 at 11:03 am

    Hmm… Keine leichte Frage
    Solange ich noch klar denken kann, würde ich glaube ich versuchen ein Heilmittel zu finden und wenn die Wandlung zu weit vorangeschritten ist und ich merken würde dass ich mich langsam nicht mehr kontrollieren kann würde ich mir entweder einen einsamen Rückzugsort suchen, wo ich niemanden verletzen kann oder ich würde mich umbringen, so stelle ich für niemanden eine Gefahr dar.

  17. Jacqueline Greis

    9. November 2017 at 12:17 pm

    Puh… Ich würde wahrscheinlich hoffen, dass doch irgendwo etwas entwickelt wird, was mir helfen könnte. Ansonsten würde ich hoffentlich das Beste aus meinen letzten 15 Tagen machen – zwischendurch würde ich mich natürlich immer wieder selbst bemitleiden und in Heulkrämpfen ausbrechen.

  18. DayDreaming

    9. November 2017 at 5:20 pm

    Huhu:)

    Vermutlich erstmal in Panik verfallen, weil ich merke, wie mein Leben verrinnt. Die Verzweiflung würde mich wohl auch zu einer Suche nach einem Arzt zwingen.

    Liebe Grüße,
    Lydia

  19. Magische Momente Alys Bücherblog

    9. November 2017 at 7:28 pm

    Liebe Anna,

    ein toller Beitrag :) dankeschön dafür
    Hmm ich kenne mich, würde wahrscheinlich in Panik ausbrechen. Aber bringt mich ja auch nicht weiter und so würde ich schließlich versuchen, ein Weg aus dem Ganzen herauszufinden.
    Möge man mit mir sein, das es mir auch gelingen möge.

    Liebe Grüße
    Susi Aly

    1. Mareike Schmidt

      9. November 2017 at 8:45 pm

      Hi, super Beitrag.
      Ich würde versuchen so lange wie möglich mit den Menschen die mir nahe stehen Zeit zu verbringen. Ich würde mit ihnen eine sichere Umgebung suchen.
      LG Mareike

  20. Tiffi2000

    9. November 2017 at 9:40 pm

    Hallo,

    ich glaube, dass ich versuchen würde, Verbündete und auch Schutz zu finden…

    LG

  21. xxxsunniyxxx

    9. November 2017 at 10:18 pm

    Hallo! Ganz toller Beitrag!Es kommt natürlich auf die Umstände an.Wäre ich alleine würde ich mich verschanzen, wäre jemand bei mir ihm helfen so das man.zu zweit was reißen kann.lg

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